"Träumen Sie auch von den Luxuskörpern und schlanken Kurven der Stars?", fragte die Moderatorin Charlotte Karlinder in ihrer Sendung. Wie man dieses Ziel erreichen kann, diskutierte sie mit ihrem Studiogast Kevin Nafar, Personal-Trainer und Ernährungsberater der KAIFU-LODGE, dem Fitness- und Wellness-Studie der in Hamburg lebenden Stars. Als Telefongast zugeschaltet wurde Bernd Rudmann, einer der Geschäftsführer von UMAPURI.
Dass der Grüner-Tee-Extrakt von UMAPURI beim Abnehmen helfen kann, darüber ist sich die Fachwelt einig, nicht umsonst wurde das Produkt in 2007 und 2008 als "Best Slimming Product" nominiert. Und auch die Stars und Prominenten, die man aus Film und Fersehen kennt, haben dann und wann ihre kleinen Gewichtsprobleme. Doch deren Ernährungsberater und Personal-Trainer kennen nun mal die richtigen Mittel, wie sie schnell wieder zu ihrem Traumgewicht zurückfinden. Machen Sie sich diese Erkentnisse zu nutze und schauen Sie mal auf die Seiten von UMAPURI - damit auch Sie Ihre Gewichts- und Figurziele leichter erreichen.
Die Feiertage sind vorbei. Was bleibt sind die köstlichen Erinnerungen an den Festtagsbraten, das
Sylvester-Menü und die vielen kleinen Schmankerl und Süßigkeiten zwischendurch. Bereuen Sie diese köstlichen Verführungen nicht, denn sollte die Wage etwas mehr anzeigen, so möchten wir Ihnen
gerne verraten, warum Sie Grüntee jetzt im neuen Jahr etwas mehr Beachtung schenken sollten. Wussten Sie, dass Grüner-Tee-Extrakt
- den Stoffwechsel erhöhen,
- das Hungergefühl reduzieren,
- die Fettverbrennung steigern,
- den Körper entwässern,
- die Aufnahme der Nahrung verringern,
- und sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken kann?
Stoffwechsel und Fettverbrennung erhöhen
Wissenschaftliche Studien unter anderem die des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigen,
dass Grüner-Tee mit einem hohen Anteil an EGCG eine verringerte Aufnahme der Nahrung im Darm und eine bis zu 10% gesteigerte Fettverbrennung fördern kann.
Hungergefühl zügeln
Catechine im Grünen Tee können unseren Blutzuckerspiegel konstant halten und damit unser Hungergefühl deutlich reduzieren. Dazu blockieren sie ein körpereigenes Enzym, das für die Umwandlung von Mehrfachzucker in dickmachenden Einfachzucker verantwortlich ist.
Entwässern des Körpers
Nach einem langen Winter regen die Catechine des Grünen Tees nicht nur den gesamten Körperstoffwechsel an,
sondern wirken zudem stark wassertreibend und entschlackend.
Gesundheitsfördernde Effekte
Daneben werden dem Grüntee zahlreiche gesundheitsfördernde Effekte, wie z.B. Krebs vorbeugende sowie Blutdruck- und Cholesterinspiegel senkende Wirkungen zugesprochen. Speziell Polyphenole, wie das Catechin, allem voran EGCG spielen als Radikalfänger eine zentrale Rolle.
Molekularmediziner haben in den letzten Jahren den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheitsbildern
erforscht und sind dabei auf interessante Zusammenhänge gestoßen. Lesenswert hierzu von Prof. Dr. med Richard Béliveau und Dr. med Denis Gingras das Buch mit dem Titel "Krebszellen mögen keine Himbeeren - Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen" sowie von David Seran Schreiber der Bestseller "Anti-Krebs-Buch: Was uns schützt: Vorbeugen und nachsorgen mit natürlichen Mitteln". Beide u.a. bei Amazon erhältlich.
Studie zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen
Bereits seit 11 Jahren wird in Japan die sogenannte Ohsaki-Studie durchgeführt, an der 40.530 Erwachsene
teilnehmen. Es wurde festgestellt, dass der Konsum von Grünem Tee vorbeugend positive
Eigenschaften auf das Blutkreislaufsystem hat und dadurch lebensverlängernd wirkt. Bei
männlichen Studienteilnehmern, die mindestens fünf Tassen täglich tranken, sank die Sterberate um 12, bei Frauen um 23 Prozent. Besonders Todesfälle wegen Herz-Kreislauferkrankungen waren
seltener.
(Kuriyama S., Shimazu T., Ohmori K., Kikuchi N., Nakaya N., Nishino Y., Tsubono Y., Tsuji I.: Green tea consumption and mortality due to cardiovascular disease, cancer, and all causes in Japan: The Ohsaki study. JAMA 2006;296:1255-1265).
Studie zur Krebs-Prävention
Studien am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, Abteilung Molekulare Toxikologie, sowie an der
japanischen Kyushu-Universität in Fukuoka geben einen Hinweis darauf, dass der regelmäßige Konsum von Grünem Tee das Risiko verringern kann, an Krebs zu erkranken
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